MÜNDUNGSWIEGE / CRADLE OF ESTUARY 2014 _ Foto: Günther Richard Wett




Z U C K E R L F A B R I K _ Raffaelgasse 22 XX Wien

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> ORF / Wien heute in der Zuckerlfabrik <




Foto: Lisi Specht





Final Candy Session > LIFE IS AN INSTRUMENT / Interfritteuseale Rotation über der Haengematte ____14.12.14


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GOATS ATOP THEIR CORDS > Barbara Anna Husars Filmscreening on level III ____7.12.14


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The old Candyfactory SANA in Vienna/Brigittenau is now the studio of multimedia artist Barbara Anna Husar. In August 2014 she finalized there her biggest project so far. The Object CRADLE OF ESTUARY is a hammock out of umbilical cords. She collected those cords for seven years from her own goatflock in the desert of Sinai. Since the CRADLE OF ESTUARY is born it demands the indwelling of intercultural nonlinear connections of musicians gathering atop the hammock. The hammock out of umbilicalcords is on level II and staging the concerts on level III. This Channel shows insights of the Candyfactory-Frequencies since the HAMMOCK is born.

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KONZERTREIHE ÜBER DER HÄNGEMATTE AUS NABELSCHNÜREN *


Sonntags 20 Uhr / September bis November 2014

>>> http://barbara-anna-husar.tumblr.com/post/98457572883/konzertreihe-uber-der-hangematte







ZUCKERLFABRIK / CANDYFACTORY / Studio of Multimedia Artist Barbara Anna Husar/ shooting Guenter Richard Wett *



>>> http://guenterrichardwett.com/gallery/zuckerlfabrikcandyfactory-barbara-anna-husar-wien/





30.9.2014 my Birthday Concert

Rosi Rehaug Rehformen, Stefan Fraunberger, Salah Ammo, Martin ShamoonPoor, Vincenzo Granato >http://www.youtube.com/watch <




Innenhof der Zuckerlfabrik / Foto: Günther Richard Wett




Soundcheck mit Rosi Rehaug Rehformen / Konzert II über der Hängematte




Hof im September




Aggregatszustand Mündungswiege












BIRTHPARTY CRADLE OF ESTUARY / 18.8.2014




ich knüpf mir eine Hängematte aus Nabelschnüren

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IN DER ZUCKERLFABRIK RIECHT ES NACH NABELSCHNÜREN


Drei Ebenen, Keller, Hof, Dach und Knusperhaus. Seit Anfang Juni 2014 habe ich die gesamte ehemalige Zuckerlfabrik in der Raffaelgasse 22 für mich alleine. Auf Ebene II befinden sich die Nabelschnüre. In allen anderen Räumen sind Werke zu sehen, die über die Auseinandersetzung mit dem Medium Nabelschnur entstanden sind. Sie spiegeln meinen Dialog zwischen High Tech und Archaik und bilden ein Informationsfeld von Erdgeschichte, Evolution und menschlichem Bewusstsein.

Die Fabrik ist neben filigranen Stempelgraphiken vom Keller bis zum Dach von circa 300 Frittiersieben durchzogen. Die meisten davon haben mir die Flohmarkttandler vom Hannovermarkt gesammelt. Ich habe eine Vorliebe für feine Netzstrukturen und zudem sind all meine Fritteusen in Meteoritenfallen transformiert.

Es gab in den letzten drei Jahren viele Zusammenkünfte bzw interfritteuseale Salons in der Zuckerlfabrik. Im Winter gab es auch manchmal ein Feuer im Hof und Beduinentee unter dem vermutlich höchsten Kirschbaum Wiens. Vom Dach aus hab ich gerade eben die Kirschen gepflückt.

Die Erfahrungen einer eigenen Ziegenherde ( bzw Nabelschnurfabrik ), meine Integration in die Nomadenkultur, Stammzellenkunde und andere interstellare Neuro-Ortungen speichere ich seit sieben Jahren in einem organisch wachsenden Stempelmischpult. Das ist meine Form von analoger Festplatte und mein Brigittenauer Dealer ist der 77jährige Stempelerzeuger Johannes Waismayr in der Jägerstrasse . 1500 Wort- und Bild-Stempel ermöglichen meinen Synapsen mittlerweile ungeahnte Kombinationsfreiheit.

In der Zuckerlfabrik riecht es seit 5 Wochen nach getrockneten Ziegennabelschnüren. Mit Wasserdampf aktiviere ich sie für ihre neue Form bzw Verbindungsfähigkeit. Eine Hängematte soll entstehen aus den ungezählten Schnüren, die ich seit 2007 von meiner eigenen Herde und ihrem Umfeld in der Urgesteinswüste Sinai beziehe. Ich befinde mich im finalen Akt einer langen Performance über das Fliessen von Informationen. Das Verbinden der Schnüre erscheint mir am ehesten mit einem Lötvorgang vergleichbar. Die Venen der Datenstränge werden mit Krokodilklammern ineinander verwurzelt.

Während dem Werden der Hängematte ist Stille eingekehrt in die alten Gemäuern. Sogar das Knochenrad im Knusperhaus hat von selbst aufgehört sich zu drehen. Es ist etwas besonderes Nabelschnüre zu verbinden. Die Beduinen vermuten den Sitz der Seele in den geheimnisvollen Schnüren. Das ist die arabische Übersetzung für Funiculus Umbilicalis. Darum wollten mir die Beduinen anfänglich auch keine Nabelschnüre verkaufen und haben mir geraten selbst eine Herde zu erwerben und persönlich mit Allah zu kommunizieren, ob es mir erlaubt wäre Nabelschnüre in Kunst zu transferieren.

Ich dokumentiere diese stillen Schritte hin zur Mündungswiege ( das ist der Arbeitstitel für die Hängematte ) für einen Trickfilm, der meine Zustände mit den allverbindenden Lebensimpulsen beschreiben wird. Die Hängematte wird ein Geschenk an Mutter Erde, also nicht besitzbar sein für Menschen. Eine kleine Tafel: courtesy of mother earth wird das Nabelschnurobjekt begleiten.



dieser Text entstand Anfang August 2014 für ein Brigittenauer Bilder- und Lesebuch




update am knusperhaus









Ebene III / Cord of Rexa
August 2014




Ebene II / Shangosaurus
bis 28.7.2014




sophia, vicky and natalie enjoy dreamin in my studio #bedouinbed #firstfloor




besuch aus hittisau...




> KUNSTGESCHICHTEFESTIVAL <

Atelierbesuch in der Zuckerlfabrik am 1. Juni 2014 um 17h ! > see pics *

ausgebucht !

>>> Zusatztermin: Sonntag 8. Juni 2014 um 19 h




candy cleaning









Kirschblüte, April 2014







Knusperhaus im Mai > circle of traps and receiving (next to the bonewheel)






Knusperhaus , frontal lobe left corner





INTERFRITTEUSEALER SALON *


SUSTAINABLE AGRICULTURE TANSANIA * & KOSMISCHER KÖRPER II *

Sonntag, 13. April, ab 17h

19 Uhr : mein Bruder Alexander Wostry spricht und diskutiert über seine Aktivitäten in Morogoro / TZ* * * kilimo.org * * * nlo.at

Präsentation der frischen EGG EDITION von artstamp.dk * und der 2. Ausgabe der nonlinearen Reihe KOSMISCHER KÖRPER anlässlich der Ausstellung : Am Rumpf des Weltalls brüten im Kunstverein Ulm

Zuckerlfabrik, Wien



















INTERFRITTEUSEALER SALON in der Zuckerlfabrik _ 20. 11. 2013 / Vienna Artweek, Konzett Gallery


`Interfritteuseale Objekte sind Schnittstellen zum Anschnallen, Kommunikationsgefässe im Weltengetriebe `


AIKO Kazuko Kurosaki & Cie AIKO: ` Time for an egg ` Meteoritendotter brütentanz
La Lee Lena: Interfritti - es funkt, eine lyrische Feuershow
Salah Ammo: Bouzouki, Peter Gabis: Boarding Drums
Bernadette Stummer: Kommunikationsgefässe im Weltengetriebe


Vienna Artweek > Interfritteusealer Salon * * *

Interfritteuseale Objekte > * * *



doku pics > * * *








ein nest in der fritteuse










K N U S P E R H A U S _ Weltbild Reliquie






Fritteusen und Ziegen in der Zuckerlfabrik / ORF Wien heute, 25.6.2013





Augarten Holz





Hof im Juli 2013





Trico und Aida

more*




frühe mittsommernacht und multimediale organismen *




Barbara Anna Husar


OFFENES ATELIER / WIR SIND WIEN *

Zuckerlfabrik

20.6.2013 / 18 - 21h




live: sunny sunday morning livingroom orchestra









hof im juni











zwei eier im nest in der fritteuse












Marhaba ! back from my goazzys !






AIKO Kazuko Kurosaki / querverbindende Spiegeleier




























VIENNA ART WEEK *

22.11.2012 - 25.11.2012 / Eroeffnung am 22.11.2012 um 19h

eine Hirtin, ein Koch, 78 Fenster, 6 Schiffe, 6 Ebenen, ein Knusperhaus, ein Knochenrad, 80000000 Fukazen, 790000 Kalorien, 800 Heizkosten, 1522 Stempel, 38 Ziegen, 20 Enten, 34 Assistenten, 79 Tapas, ein Bus, 220 Schraubzwingen, 12 Alutrassen, 11 Dinosaurier, ein Ginkoblatt, eine Rakete, 216 Zwiebel, 214 Spinnen , 472 Langspielplatten, 1022 Gurte, 133 Nabelschnuere, ein Goldschnallenball, 8 Granatapfelbaeume, 1211 Monolithen, 9 Weinfaesser, ein Hoffeuer, eine Albinomaus, 3337790 Schwarzteeblaetter, 459877 Styroporkoerner, 7 Paralleluniversen, 826 Kabelbinder, ein Urei, 321 Rettungsdecken, 39 Gorillas, 2 Luftballons, ein Meteoritenkreis, viel Mohn


VIENNA ART WEEK Special Projects Lisi Haemmerle in der Zuckerlfabrik / Barbara Husar / Rainer Prohaska >> MORE


Raffaelgasse 22 / XX Wien


>> HIRTIN, Edition Jannink / Das Mark der Herde / Olfaktorische Seance / Astralskulptur ....




ORIGINALZUSTAND / Barbara Anna Husar 28. 7. 2012 - 30. 9. 2012

→ txt: Margareta Sandhofer / HAPPY HOT DOCK







Foto: Matthias Sommmer


















Raffaelgasse 22 / XX Wien / pic nr two / August 2011 / Foto: Michael Lampert





Raffaelgasse 22 / XX Wien / pic one / Juli 2011